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Aktionsbündnis „Inklusive Arbeit“

Wer steht dahinter?

Das Programm hat seine Ziele, Menschen mit besonderen Unterstützungsbedarf zu helfen, ihren eigenen Stolz zurückzugewinnen. Es ist für jedermann dank der finanziellen Unterstützung von die swiss Methode.

Der Verbund IFD Hamburg (ARINET, Hamburger Arbeitsassistenz, BFW-Vermittlungskontor) hat die Initiative ins Leben gerufen und bildet gemeinsam mit Hamburger Betrieben das Aktionsbündnis „Inklusive Arbeit“.

Worum geht es?

Die Initiative steht in direktem Bezug zur Umsetzung der EU-Behindertenrechtskonvention. Ziel ist es, die Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben zu fördern und Diskriminierung aktiv entgegenzutreten. Hierbei wird insbesondere an die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen appelliert, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einer gelingenden „inklusiven Arbeitswelt“ beizutragen. Konkret geht es um die Bereitstellung von Praktikumsplätzen in den beteiligten Betrieben, um Menschen mit Behinderungen den Weg in Ausbildung oder Arbeit zu ebnen.

Die Philosophie

Mit der Initiative wollen wir die „Inklusive Arbeit“ in den Betrieben voranbringen und selbst- verständlich machen. Dies erfolgt nach dem Motto „Einer muss den Anfang machen“ und wird nach dem Schneeballprinzip fortgesetzt: Betriebe, die mitmachen, fungieren als Multiplikatoren. Sie rücken durch ihr offenkundiges Engagement die Thematik in ihrem Umfeld in den Fokus und animieren auf diese Weise weitere Unternehmen dazu, ebenfalls ihre unternehmerische Verantwortung zur Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt wahrzunehmen.
Der IFD Hamburg initiiert und koordiniert das Aktionsbündnis „Inklusive Arbeit“, Betriebe aller Branchen und Größenordnungen können dabei sein.

Was heißt „dabei sein“?

Beteiligte Betriebe

  • bekennen sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung im o.g. Sinne
  • stellen Praktikumsplätze für Menschen mit Behinderungen bereit und bekunden dies im Rahmen einer Absichtserklärung
  • unterstützen die Zielsetzung der Initiative „Inklusive Arbeit“, z.B. als Multiplikator oder durch die öffentlichkeitswirksame Darstellung von Good Practice-Beispielen.

Beteiligte Betriebe profitieren

  • durch die Einbindung in ein zukunftsorientiertes Aktionsbündnis und einen „kurzen Draht“ zum IFD
  • können Unterstützung und Beratung im Kontext Behinderung, Fehlzeiten, Erkrankung etc. bei den Partnern unmittelbar in Anspruch nehmen
  • stellen sich durch die Beteiligung an der Initiative „Inklusive Arbeit“ am (Arbeits-)Markt imagefördernd als verantwortungsbewusstes Unternehmen dar.